Streuobstweg: Auch ohne viele Früchte sehenswert

Die Früchte entlang des Streuobstweges in Langenneufnach müssten jetzt überall reifen, uns pausbäckig entgegenlachen und zum Verzehr verführen. Doch die Äpfel, Birnen und Kirschen suchen die Spaziergänger heuer vergebens. Der Frost im Frühjahr zur Blütezeit hat die Saison regelrecht vermiest und seine Spuren hinterlassen. So auch am gesamten Streuobstweg. Dort ist fast keine einzige Frucht zu sehen. Dennoch ist die rund drei Kilometer lange Rundstrecke, die am Feldweg gegenüber dem Restaurant Akropolis startet, weiterhin einen Besuch wert. Unabhängig von ihrem Obst lädt sie ganzjährig ein, Erholung zu finden und die reizvolle Natur zu genießen und zu erleben.

Förderung

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

 

 

 

Kontakt

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